Confierte Tomaten

Confierte Tomaten

Das Wetter schlägt um, es wird kühler und regnet. Schlecht für die Tomaten. Sie platzen auf oder fangen an zu schimmeln. Zeit also zur Ernte und zum verbrauchen.

Die Tomaten wurden in grobe Scheiben geschnitten dann in Olivenöl getränkt mit Salz, Peffer, Knoblauch und Kräutern aus dem Garten bestreut und bei 100 Grad ab für 2,5 Stunden in den Ofen.

Noch vergessen ordentlich mit Puderzucker bestäubt. Passt besstens aufs Brot oder wie bei uns mit selbstgemachter Pasta

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Wir leben noch

und wollen hier wieder Leben einhauchen, da es doch ruhig hier war.

Als erstes kommt ein Bericht über unsere eigenen confierte Tomaten mit selbst gemachten Nudeln dazu.

Dann über die Fortschritte im Gartenbau

Wir sehen uns

Jetzt Tigeryoshi und BlackSam

Clayse wird größer

Die Maus wächst und hat Energie ohne Ende. Heute nach 2 Stunden spazieren war sie immer noch fit. Im Gegensatz zu uns. Mal sehen wie wir sie müde bringen. Vielleicht demnächst beim Trüffelkurs

Aussie in Action

Die ersten Brote aus dem Steinbackofen

So der Ofen ist eingebrannt und es gibt die ersten Ergebnisse aus dem Steinbackofen. Ist schon ein besseres Backen wie im Holzbackofen, da die Temperatur kontrolliert ist. Es gab schon ein eingenetztes Brot, Pizza und heute Morgen ein Roggen, Weizen, Sauerteig Brot. Heute mittag noch Hähnchenschlegel mit Kartoffeln. Mal sehen was diese Woche noch kommt.

Brot aus dem Steinbackofen
Brot aus dem Steinbackofen
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Update

So nachdem das SSL-Zertifikat hoffentlich erfolgreich aktualisiert worden ist, wollen wir wieder regelmäßig schreiben.

Seit gestern besitzen wir einen Steinbackofen. Der Teig ist seit 12 Stunden im Kühlschrank. Es soll Brot und Pizza geben. Mal sehen ob daraus etwas wird.

Clayse ist da

Nachdem Irmela uns nach fast 16 Jahren verlassen hat und im Sommer Lutz bei einem Gewitter an Herzinfarkt gestorben ist,haben wir uns doch noch Nachwuchs zugelegt. Die Dame nennt sich Clayse ist ein Aussie und ist mit 14 Wochen zu uns gekommen. Wir kämpfen jetzt mit den üblichen Problemen.

Aussie
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Wir Bloggen wieder – Zwiebeltarte

Nach über einem Jahr Pause wollen wir wieder ins Bloggen einsteigen. Vor kurzem eine schönen Zwiebeltarte gemacht. Schmeckt allen lecker.

Zwiebeltarte
Zwiebeltarte
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Biospitzenköche und Biowinzer Teil 2

Teil 2 der Reise zu Biospitzenköchen und Biowinzern

Nach dem Ausflug zu Sven Leiner wo wir natürlich auch Wein mitgenommen hatten sind wir wieder im Restaurant Erasmus in Karlsruhe gelandet. Da das Wetter es gut mit uns meinte war bereits im Garten schon eingedeckt

Es startete mit eine wundervollen Gazpacho mit geröstetem Brot und leichtem Knoblauchduft. Was will man mehr um den Mittagstisch zu beginnen. Höchstens einen schönen Wein von Sven Leiner dazu. Es gab FUSION 2017 Rose, ein Cuvee aus Spätburgunder, Tempranillo und Cabernet
Sauvignon. Durch die pfeffrige Note konnte der Wein ohne Problem mit der Gazpacho mithalten und diese sehr gut begleiten.

Was mich besonders beindruckt hat ist das Konzept welches Andrea und Marcello mit dem Wasser haben. Anders wie in Spitzenrestaurants wo der Preis für eine Flasche Wasser ins Unendliche steigt ist hier das Wasser umsonst. Ja richtig umsonst. Hier wird Leitungswasser ausgeschenkt, auch sprudelig in sehr schönen Flaschen. Wer möchte (was ich natürlich auch getan habe) kann an der Kasse etwas für das Wasser spenden das dem Verein „Viva con aqua“ zu 100% zugute kommt. Mein Respekt für so etwas in dieser Zeit wo die Gastronomen mit jedem Cent rechnen müssen und deshalb auch manchmal über das Wasser ihr Geld machen wollen.

Weiter ging es mit dem 2. Gang wo wieder das Konzept des Erasmus sehr klar sichtbar wurde. Fisch nur aus Wildfang und keine Massentierhaltung. Es gab Carpaccio vom Wildfang von der Dorade Royal mit Wildkräutersalat. Dazu einen 2016 Ilbesheim Weißer Burgunder der mit seiner knackigen Säure mit dem Fisch und den Kräutern sehr gut mithalten konnte.

Teil 3 folgt

 

Neues Spielzeug

Na ja nicht direkt, da wir aber in unserer Besenwirtschaft auch das eine oder andere Überbacken wollen haben wir uns für einen Salamander entschieden. Und zwar einen der ordentlich Platz liefert. Dafür braucht er natürlich aber auch ordentlich Strom. Dies ist aber kein Problem da in der Planung in der Küche 4 * Starkstrom angelegt worden ist. Müssen wir jetzt demnächst nur mal testen 🙂

 

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Biospitzenköche und Biowinzer Teil 1

Im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) waren wir zu einer Veranstaltung in Karlsruhe eingeladen. Dies bedeutet um 5 Uhr aufstehen mit dem Auto zur S-Bahn und dann in der Landeshauptstadt in den TGV umsteigen. Da Zugverbindungen Samstags nur suboptimal sind eine Stunde zu früh dagewesen.

Im Restaurant Erasmus welches sich in einem Gebäude von Walter Gropius

befindet sollte das Frühstück und Nachmittags das Essen stattfinden. Nach einem sehr guten Frühstück mit selbst gebackenem Brot und regionalen Biozutaten wie Joghurt und Quark aus Rüppurr oder Schwäbsich Hällische Wurst ging es dann mit dem Auto zur ersten Station nach Ilbesheim zum Bioweingut Sven Leiner.

Begrüßt wurden wird von Sven mit einem Glas Sekt welcher interessanter Weise aus 3 Jahrgängen besteht.

Der letzte Jahrgang wird als angegorener Traubenmost zugesetzt, so dass eine Flaschengärung ohne Dosage stattfinden kann. Ein tolles Erlebnis und ein Sekt der sich zum Glück deutlich von der Massenware absetzt. Anschließend ging es auf einer kurzen Wanderung zu einer Parzelle seines Weinberges am Kalmit. Hier konnte er uns sehr deutlich aufzeigen wie sich die Arbeit eines Biowinzers auf den Boden, die Reben und letztendlich auf die Trauben dann auswirkt. So stellt er zum Beispiel für die Düngung auch seinen Kompost selbst her. Die Menge die dafür an Pferde und Kuhmist verbraucht wird kann man sich gar nicht vorstellen. Zum Abschluss gab es dann noch Wein zum mitnehmen den wir dann anschließend im Restaurant Erasmus zum Mittagessen verkosten wollten.